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Summer JADE Meeting - Eventankündigung PDF Print E-mail
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Das Summer JADE Meeting 2011 in Wien rückt immer näher und das StuCon Team arbeitet auf Hochtouren daran dieses erste in Österreich stattfindende internationale JADE Meeting zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen.

Von 14-17 Juli 2011 erwarten wir 200 Teilnehmer aus 20 Nationen und von 4 Kontinenten die mit uns gemeinsam daran arbeiten das Konzept der Junior Enterprises weltweit bekannter zu machen. Während des Summer JADE Meetings werden die Teilnehmer an interessanten Workshops teilnehmen, ein umfangreiches Rahmenprogramm genießen und gemeinsam an Kooperationen und dem Austausch von Best Practices arbeiten.

Wir möchten hier auch unseren Partnern und Sponsoren für die Unterstützung danken, ohne diese wäre es nicht möglich ein derartiges Event zu organisieren:

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Schluss mit grauer Theorie PDF Print E-mail
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Studentische Beratungsunternehmen bringen Junior Entrepreneurs mehr als Praxis, sie dienen auch als Sprungbrett für die Karriere

Wer als Student genug hat von theoretischen Vorlesungen, dem sei geholfen. Bereits 1967 hegten Studenten der Grande École ESSEC, einer Elitehochschule für Wirtschaft in Paris, den Wunsch während des Studiums unternehmerisch tätig zu werden und gründeten das erste studentische Beratungsunternehmen. Mittlerweile gibt es mehr als 300 von Studenten geführte Junior Enterprises weltweit, vier davon in Österreich.

Breit gefächertes Angebot

Bei uniforce, das 1989 in Wien gegründet wurde und als einzige österreichische Junior Enterprise als Consulting GmbH organisiert ist, hat man sich auf die drei Geschäftsbereiche Human Resources, Marketing und IT spezialisiert. So werden beispielsweise neue IT-Konzepte für Kunden entwickelt oder Schulungen im Office-Bereich angeboten. Im Bereich Marketing werden für Unternehmen Social Media-Auftritte umgesetzt oder analysiert.

Wobei der Schwerpunkt laut Dominic Mielmann, einer der vier Geschäftsführer bei uniforce und selbst Student der Internationalen Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, auf dem Hochschul-Marketing liegt. "Anhand von Umfragen werden die Berufserwartungen von Studierenden analysiert, um Unternehmen zu zeigen, worauf sie beim Recruiting achten sollen", nennt Mielmann ein Projektbeispiel aus der Praxis.

Hausverstand und Motivation

Nach bestimmten Studienrichtungen wird im Bewerbungsverfahren bei uniforce, das mittlerweile mehr als 20 Mitarbeiter beschäftigt, nicht selektiert. "Wir haben Top-Studierende aus verschiedenen Studienrichtungen. Klar, die Studenten sollten einen gewissen Hausverstand und wirtschaftliche Grundlagen mitbringen. Aber das Allerwichtigste ist die Motivation und Begeisterung selbstständig arbeiten und Ideen einbringen zu wollen", betont Mielmann. Großer Wert wird dabei auf interdisziplinäres Arbeiten gelegt. "Wir können dann den Kunden verschiedene Perspektiven anbieten, was in einem Projekt auch wichtig ist", so Mielmann.

Probezeit für Anfänger

Bevor Studenten Projekte abwickeln dürfen, müssen sie jedoch eine Probezeit absolvieren, die als interne Projektarbeit in der Regel nicht bezahlt wird. "Studierende müssen zu Beginn sechs Wochen ein internes Projekt abwickeln, wenn das positiv ausfällt, sind sie im Kernteam dabei und können sofort bei Projekten mitarbeiten. Sobald sie einige Erfahrung gesammelt haben, können sie auch die Projektleitung übernehmen", erzählt Mielmann. Den Anfängern steht dabei immer eine Ansprechperson zur Verfügung. Für die Abwicklung externer Projekte bekommen die Studenten dann je nach erbrachter Leistung gewisse Tagessätze bezahlt.

Auch bei StuCon, das 2005 von vier Studenten der IMC Fachhochschule Krems gegründet wurde und mittlerweile 18 fixe Mitglieder hat, müssen interessierte Studierende ihr Können in einer einmonatigen Anwärterphase beweisen. Dabei steht ihnen ein Teammitglied als Mentor beiseite. "Im Rahmen dieser Anwärterphase wird ein Anwärterprojekt durchgeführt, um zu sehen, ob der Bewerber selbstständig arbeiten kann", erklärt Martin Meusburger, Obmann von StuCon Krems. Bei erfolgreicher Umsetzung des Projekts erfolgt die Aufnahme ins Beratungsteam.

Umfassende Schulungen

Das Angebot von StuCon richtet sich vordergründig an Studenten der IMC Fachhochschule. "Der Fokus liegt stark auf den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen, die es hier in Krems gibt, wir versuchen aber auch andere Studiengänge wie Physio- oder Musiktherapie mit einzubeziehen", berichtet Meusburger. Hauptsächlich berät StuCon lokale Klein- und Mittelunternehmen in den Bereichen Marketing und Marktforschung, Neue Medien und Web-Services, aber auch bei Projekten im Gesundheitsmangagement.

Ein monetäres Anreizsystem steht bei StuCon eher im Hintergrund. "Es gibt durchaus auf Projektbasis die Möglichkeit den Mitgliedern den Profit des Projekts bzw. einen Teil davon auszuzahlen. Für uns ist aber wichtiger, dass die Leute sich weiterentwickeln und das Netzwerk genießen können." Das erarbeitete Eigenkapital wird daher vorwiegend in ein umfassendes Schulungsprogramm durch externe Trainer investiert.

Meusburger selbst, der Student des Masterlehrgangs "Unternehmensführung und E-Business-Management" an der IMC Fachhochschule Krems ist und nebenbei bei StuCon als Vorstandsmitglied Unternehmen berät, hat beispielsweise an mehreren Schulungen des Fachverbandes für Unternehmensberater teilgenommen und peilt als nächsten Schritt die Gewerbeberechtigung zum Unternehmensberater an.

Praxiserfahrung

Für Meusburger ist die Praxiserfahrung einer der größten Vorteile von studentischen Beratungsunternehmen. "Durch die Praxiserfahrungen an Projekten erhöhen die Studenten einerseits das Fachwissen, andererseits können sie Soft Skills wie Verhandlungsgeschick oder Kommunikationsfähigkeit entwickeln, die an der Fachhochschule schwer unterrichtbar sind."

Ein breites Spektrum an Social Skills ist für ihn ebenfalls sehr wichtig. "Das notwendige Feingefühl, das Eingehen auf die Kunden und eine ordentliche Portion Fachwissen. Vor allem braucht ein guter Berater den Mut seinen Kunden in gewisser Weise zu widersprechen. Oftmals kommen Kunden auf uns zu, die eine Bestätigung für ihren bisherigen Weg suchen. Und da ist es unsere Aufgabe als guter Berater zu zeigen, dass der bisherige Weg vielleicht doch nicht so erfolgreich war wie er hätte sein können", beschreibt Meusburger das nötige Rüstzeug für angehende Junior Entrepreneurs.

Karriesprungbrett

Wer sich bei studentischen Beratungsunternehmen engagiert wird dafür im späteren Berufsleben belohnt, sind sich Meusburger von StuCon und Mielmann von uniforce einig. "Dieses außeruniversitäre Engagement fällt auch den Unternehmen und den Personalverantwortlichen auf und kann durchaus ein Karrieresprungbrett sein", so Meusburger.

Für Mielmann ist es auch das Netzwerk, "das wir seit 20 Jahren mit Alumni und Kooperationspartnern aufgebaut haben", durch das die Studenten im Rahmen von Workshops und Fortbildungen wichtige Kontakte für das spätere Berufsleben knüpfen können. Auch die Know-how-Weitergabe in den einzelnen Projektteams sieht er dabei als Vorteil. "Da wir so ein breit gefächertes Team aus verschiedenen Studienrichtungen sind, kann man wirklich viel dazu lernen, auch von anderen Studenten."

Dieser Artikel wurde von Alkan Güler geschrieben und erschien am 27. April 2011 auf derStandard.at und ist zugänglich unter http://derstandard.at/1303291518017/Karriere-in-RechtWirtschaft-Schluss-mit-grauer-Theorie.

 
StuCon: Internationaler Flair in Krems PDF Print E-mail
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StuCon: Internationaler Flair in Krems

Ewald Salzger (DiePresse.com)

Ein Austauschprojekt mit einer Junior Enterprise aus Cambridge und Mentoring für eine studentische Unternehmensberatung in Tirana zeugen vom grenzübergreifenden Engagement.


Stucon ist die einzige heimische Junior Enterprise an einer Fachhochschule. Das bringt Einschränkungen mit sich: „Bei der Anwesenheit gibt es für Mitarbeiter der Junior Enterprise keine Ausnahmen, hier gilt gleiches Recht für alle“, sagt Martin Meusburger, Geschäftsführer und Obmann von Stucon. „Wir sehen das aber nicht als Problem, sondern stellen uns dieser Herausforderung bewusst. Schließlich kennen wir es ja nicht anders.“ Entgegenkommen gebe es von Seiten der Fachhochschule jedoch trotzdem. Die Räumlichkeiten würden etwa von der FH gestellt, Lektoren stünden zudem immer wieder als Kuratoren mit Feedback und Input zur Seite.

Studentische Berater als Globetrotter

„Stucon ist eine sehr stark international ausgerichtete Beratungsfirma, die kreative Ansätze für Marketing, Marktforschung und New Media bietet“, beschreibt Meusburger seine Junior Enterprise. Die deutliche Ausrichtung über die Landesgrenzen hinaus ergebe sich dabei vielfach auch durch (Pflicht-)Praktika im Ausland sowie Auslandssemester der Mitarbeiter. „Fast jeder nimmt die Gelegenheit wahr, im dritten und vierten Semester im Ausland zu studieren“, sagt Meusburger. Zum einen ergebe sich daraus die Problematik einer hohen Fluktuation, zum anderen könne Stucon so ihren Bekanntheitsgrad international steigern. „Unsere Mitglieder erzählen in ihrem gesamten Umfeld immer wieder von der Junior Enterprise. Im Ausland kommt es dann oft zu Kontaktschließungen, die in einen Auftrag münden.“ So habe Stucon für ein New Yorker Start-up eine Marktanalyse der DACH-Region durchgeführt. 

Zwischen England und Albanien

Im Juni wird Stucon noch einen Schritt weiter in Richtung Internationalität gehen: Ein  Austauschprogramm mit Westminster Business Consultants (WBC), einer Junior Enterprise an der englischen Universität Westminster, wurde vereinbart. Ein Mitarbeiter aus Krems kann so Einblick in die Arbeit der englischen Unternehmensberatung gewinnen, umgekehrt wird eine Kollegin von WBC im Juli bei Stucon mitarbeiten.
Seit Anfang Februar des Jahres hat Stucon auch die Funktion des Mentors für eine 2010 ins JADE-Netzwerk aufgenommene studentische Unternehmensberatung in Tirana, Unique, übernommen. Auch hier wird es zu einem Austausch kommen, so Meusburger: „Einige Berater von uns werden nach Albanien fliegen, im Gegenzug freuen wir uns, Unique-Mitglieder beim Summer JADE Meeting zu begrüßen.“

Junior Enterprises aus aller Welt in Österreich

Rund 200 Vertreter von Junior Enterprises aus 16 Nationen werden von 14. bis 17. Juli beim Summer JADE Meeting erwartet. Organisiert wird die internationale Konferenz von Stucon. „Es ist zum ersten Mal, dass ein internationales JADE-Meeting in Österreich stattfindet. Das Projekt ist mit einem finanziellen Rahmen von 60.000 Euro zu beziffern“, blickt Meusburger der nächsten großen Herausforderung entgegen.

 

Dieser Artikel über StuCon erschien am 22. April 2011 auf http://diepresse.com und ist nachlesbar auf http://diepresse.com/home/karriere/652654/StuCon_Internationaler-Flair-in-Krems?_vl_backlink=%2Fhome%2Fkarriere%2F644928%2Findex.do&direct=644928

 

 
Geld verschenken? - Nein Danke! - Steuervortrag am IMC PDF Print E-mail
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Am 5. April 2011 durften die Studenten der IMC FH Krems Herrn Mag. Taglieber, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer der Astoria Wirtschaftstreuhand-Steuerberatung GmbH & Co KG, begrüßen.

Der Vortrag „Geld verschenken? – NEIN DANKE!“ wurde von StuCon bereits zum dritten Mal organisiert und war auch heuer wieder ein großer Erfolg. Über 60 StudentInnen haben die Gelegenheit genützt um mehr über die Geringfügigkeitsgrenze, das Jobben neben dem Studium, die Familienbeihilfe und vieles mehr zu erfahren. In einer Diskussion nach (und vielen Fragen während) der Präsentation ist Herr. Taglieber individuell auf die Fragen der StudentInnen eingegangen und konnte diese klären. Der Abend ist sodann bei einem reichhaltigen Buffet, einem Glas Sekt und anregenden Gesprächen ausgeklungen.

Von der positiven Rückmeldung von den StudentInnen und Herrn Mag. Taglieber beflügelt, wird StuCon auch kommenden Jahr einen ähnlichen Vortrag anbieten und freut sich schon auf großes Interesse und zahlreiches Kommen.

 

 
JADE October Meeting, 14-17 Oktober 2010, Turin PDF Print E-mail
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Mit einer Beteiligung von über 70 Jungunternehmern aus ganz Europa und Brasilien fand das alljährliche JADE October Meeting heuer in Turin (Italien) statt. Organisiert und veranstaltet wurde der Jungunternehmer Kongress von der italienischen Junior Enterprise JETOP.

Mario Berger und Alexandra Schabauer waren im Namen von StuCon vor Ort um das SUMMER JADE Meeting 2011, welches kommenden Juli in Wien stattfinden und von StuCon veranstaltet wird, zu promoten.

Vor allem aber wollten sie sich die Gelegenheit der unternehmerischen Weiterbildung und des Networkings nicht entgehen lassen!

An vier Tagen wurde den Teilnehmern eine reichhaltige Auswahl an interessanten Vorträgen und themenspezifischen Workshops aus und zu den Bereichen Enlargement, IT, Treasury, Audit und Project Management geboten.

Weiters durften die Mitglieder des JADE Netzwerks auch einen informativen Vortrag der geladenen Gastsprecherin des Unternehmens Airbus, Europas größtem Flugzeughersteller, genießen. Unter anderem ergab sich auch eine Möglichkeit zur Kooperation zwischen dem Jungunternehmer-Netzwerk und dem Flugzeughersteller. Dieser nützte seine Anwesenheit unter den engagiertesten Studenten Europas und Brasiliens, um ein attraktives Angebot einer innovativen Projektzusammenarbeit, bekannt zu geben.

Doch die Jungunternehmer wurden von den Vortragenden nicht nur mit trockener Theorie verwöhnt. Die interaktive Teilnahme und Mitwirkung an den einzelnen Workshops stand im Vordergrund des Geschehens. Diverse Problemstellungen von den persönlichen Standpunkten und Erfahrungsberichten der einzelner Jungunternehmer wurden diskutiert und, gemeinsam als Team globaler Jungunternehmer, aus den verschiedensten Perspektiven analysiert und reguliert.

Auch für Kulturinteressierte hatten die Organisatoren reichlich vorgesorgt.
Unbedingt zu erwähnen ist hierzu, dass sämtliche Workshops in einem Schloss aus der Barockzeit abgehalten wurden, dessen Innenräume über ideale Seminarräumlichkeiten verfügte welche mit modernstem High-Tech Equipment ausgestattet waren. Als Kultur-Zuckerl gab es einen Besuch im Museum des Kinos.

Gourmettechnisch wurden die Teilnehmer mit einem Besuch eines traditionellen italienischen Restaurants, welches sich direkt am Ufer des Flusses Po befand, überrascht.

Der krönende Abschluss des Jungunternehmertreffens war ohne Frage das exquisite Galadinner und die anschließende Fortsetzung des Abends in einem der renommiertesten Abendlokale der Stadt.

Das JADE October Meeting in Turin war ganz und gar ein voller Erfolg, der sich nur in unserer schönen Hauptstadt Wien beim Summer Jade Meeting im Juli 2011 übertreffen lassen könnte!

 
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